Gut zu wissen

Aktuelle Informationen

Auswirkungen des Corona-Virus auf die Arbeitsverhältnisse

Aufgrund der aktuellen Situation ergeben sich für Arbeitgeber und Arbeitnehmer viele Fragen.  Erste Antworten lassen sich für alle Beteiligten auf der Website des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) finden.

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Dort wurden die häufig gestellten Fragen zu den Rechten und Pflichten von Arbeitnehmern und Arbeitgebern der sich abzeichnenden Auswirkungen des Corona-Virus auf Arbeitsverhältnisse zusammengestellt  (https://www.bmas.de/DE/Presse/Meldungen/2020/corona-virus-arbeitsrechtliche-auswirkungen.html ).

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Gesetzesänderung zum Sachbezug/Gutscheine/Tankgutscheine an Arbeitnehmer ab 01.01.2020

Zum 01.01.2020 treten wesentliche Änderungen im Umgang mit dem Sachbezug (§8 Abs. 2 S. 11 EStG) insbesondere mit der Verwendung von Tankgutscheinen bzw. Warengutscheinen und der Unternehmerkarte in Kraft.

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Nach der am 07.11.2019 beschlossenen Gesetzesänderung gehören ab dem 01.01.2020 zu den Einnahmen in Geld auch zweckgebundene Geldleistungen und nachträgliche Kostenerstattungen. Geldersatzmittel und andere Vorteile, die auf einen Geldbetrag lauten sind ebenfalls Geldleistungen und somit steuer- und sozialversicherungspflichtig.

In der Praxis sind somit ab 2020 weiterhin erlaubt:

  • Gutschein- und Geldkarten die zum Einkauf bei einem bestimmten Einzelhändler z.B. Lebensmitteländler oder Tankstelle berechtigen.
  • Centergutscheine und City-Cards

Nicht mehr erlaubt sind ab 2020:

  • Zweckgebundenen Geldleistungen: Der Arbeitgeber gibt seinem Arbeitnehmer Geld, damit dieser sich etwas zuvor Festgelegtes kaufen kann.
  • Nachträgliche Kostenerstattungen: Gemeint ist damit, der Arbeitnehmer bekommt das Geld für einen Einkauf oder fürs Tanken erstattet, wenn er eine Quittung vorlegt.
  • Geldersatzleistungen wie Kreditkarten
  • Gutscheine und Geldkarten, mit denen man auch Bargeld abheben kann, die also nicht ausschließlich zum Bezug von Waren oder Dienstleistungen  berechtigen, betrachtet der Gesetzgeber letztlich als reine Bargeldleistung.
  • Prepaidkarten mit IBAN, also mit einem eigenen Konto oder Paypalfunktion.

Derzeit sind folgende Anwendungen unklar und sollten bis zur Klärung nicht mehr praktiziert werden:

  • Eine Zahlung des Arbeitgebers, die mit der Auflage verbunden ist, den empfangenen Geldbetrag nur in bestimmter Weise zu verwenden, beispielsweise Tankgutschein.
  • Ein durch den Arbeitgeber eingeräumtes Recht, bei einer Tankstelle auf seine Rechnung zu tanken.
  • Ein Gutschein über einen in Euro lautenden Höchstbetrag für Warenbestzug bei einem bestimmten Händler.

Unternehmer, die bisher ihren Arbeitnehmern gegen Vorlage von Belegen oder Quittungen die 44 Euro erstattet haben, müssen, wenn sie weiterhin die lohn- und sozialversicherungsfreien Vorteile bieten möchten, zwingend die neuen Gewährungsformen beachten. In jedem Fall sollte sich der Arbeitgeber die Ausgabe des Gutscheins vom Arbeitnehmer quittieren lassen.

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Elektronische Kassensysteme ab 01.01.2020

In den letzten Jahren wurden die Regelungen für elektronische Registrierkassen immer weiter verschärft. Seit 2017 besteht grundsätzlich die Pflicht zur Einzelaufzeichnung der Geschäftsvorfälle. Seit 2018 kann das Finanzamt auch unangekündigte Prüfungen der Kassenführung vor Ort durchführen (sog. Kassen-Nachschau).
Ab dem 01.01.2020 sollten elektronische Kassensysteme über eine technische Sicherheitseinrichtung (TSE) verfügen und es besteht die Verpflichtung zur Belegausgabe.

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Da zurzeit jedoch noch keine zertifizierten Sicherheitslösungen bzw. TSE-konformen Kassen am Markt erhältlich sind, haben Bund und Länderfinanzverwaltungen eine „Nichtaufgriffsregelung“ hinsichtlich der Implementierung einer TSE bei elektronischen Kassensystemen bis zum 30.09.2020 beschlossen.
Dies gilt es zu beachten: Wenn das Kassensystem nach dem 25.11.2010 angeschafft wurde und es bisher den Regelungen der Finanzverwaltung (insbesondere der Anforderung der Einzelaufzeichnung) entsprochen hat, ist zu klären, ob das Kassensystem auf die TSE umgerüstet werden kann. Ist die Aufrüstung möglich, hat diese bis zum 30.09.2020 zu erfolgen.
Ist die Aufrüstung nicht mögliche, bleibt noch Zeit für eine Neuanschaffung bis zum 01.01.2023.
Weiterhin sind Unternehmer, die eine elektronische Registrierkasse betreiben verpflichtet, bei jedem Kassenvorgang im Bargeschäft einen Kundenbeleg auszustellen. Der Beleg muss unter anderem
die Uhrzeit, eine Transaktionsnummer und die Seriennummer der TSE ausweisen. Es kann jedoch ein Antrag auf Befreiung von der Belegausgabepflicht beim Finanzamt gestellt werden. Diese Möglichkeit der Antragstellung soll aber nur für Unternehmer gelten, die Waren an eine Vielzahl von nicht bekannten Personen verkaufen.

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Anhebung der umsatzsteuerlichen Kleinunternehmergrenze zum 01.01.2020

Die Vorjahresgrenze von 17.500 Euro wird ab dem 01.01.2020 auf 22.000 Euro angehoben.

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Bei Unternehmern, die im vorangegangenen Jahr weniger als 17.500 Euro Umsatz (alte Grenze) erwirtschaftete haben und im laufenden Kalenderjahr voraussichtlich nicht mehr als 50.000 Euro Umsatz erwirtschaften werden, wird die Steuer bei gleichzeitiger Versagung eines Vorsteuerabzuges nicht erhoben (sog. Kleinunternehmerregelung).
Die Vorjahresgrenze wird von 17.500 Euro auf 22.000 Euro angehoben, um der allgemeinen Preisentwicklung Rechnung zu tragen; die 50.000 Euro – Grenze des aktuellen Jahres bleibt dagegen bestehen. Die Regelung gilt ab dem 01.01.2020. Unternehmer, die im Jahr 2019 Umsätze zwischen 17.500 Euro und 22.000 Euro erwirtschaftet haben, sind damit – abweichend zur alten Regelung – ab
2020 Kleinunternehmer, soweit sie 2020 die Grenze von voraussichtlich
50.000 € Umsatz nicht überschreiten.

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Förderung zur energetischen Sanierung des Eigenheims ab 01.01.2020

Energetische Sanierungsmaßnahmen wie die Erneuerung der Heizungsanlage, der Einbau neuer Fenster oder die Dämmung von Dächern und Außenwänden sollen ab 2020 steuerlich gefördert werden.

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Begünstigte Objekte sind selbstgenutzte oder unentgeltlich zu Wohnzwecken überlassene  Wohngebäude, die im Zeitpunkt der Durchführung der Maßnahme älter als 10 Jahre sind.

Gebäudebesitzer aller Einkommensklassen sollen dabei gleichermaßen durch einen Steuerabzug profitieren.

Die Förderung verteilt sich über einen Zeitraum von 3 Jahren und beträgt in diesem Zeitraum insgesamt höchstens 40.000 EURO. Gewisse Voraussetzungen sind einzuhalten.

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Steuerklassenwechsel bei Ehegatten ab 01.01.2020

Bisher war es Ehegatten nur einmal im Jahr möglich, die Steuerklasse zu wechseln.

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Durch eine Gesetzesänderung zum 01.01.2020 (§39 Abs. 6 S. 3 Einkommensteuergesetz ist es diesen nun möglich, mehrmals im Laufe des Kalenderjahres beim Finanzamt eine Änderung der Steuerklassen zu beantragen.

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Anhebung Freibetrag zur betrieblichen Gesundheitsförderung zum 01.01.2020

Der Freibetrag für bestimmte steuerfreie Maßnahmen zur Gesundheitsförderung zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn

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wird mit Wirkung zum 01.01.2020 von jährlich 500 Euro auf 600 Euro angehoben.

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Anhebung der Verpflegungspauschalen zum 01.01.2020

Ab dem 01.01.2020 gelten folgende neue Verpflegungspauschalen: Beträgt die Dauer der Dienstreise oder betriebliche Fortbildung

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zwischen 8-24 Stunden können dem Arbeitnehmer vom Arbeitgeber 14 Euro (bisher 12 Euro) erstattet werden; beträgt die Abwesenheit über 24 Stunden können 28 Euro statt bisher 24 Euro ausgezahlt werden.

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Umsatzsteuerliche Behandlung von Gutscheinen

Durch die Umsetzung der “Gutschein-Richtlinie“ wurde der Gutschein ab 2019 erstmals gesetzlich definiert (§3 Abs. 13 bis 15 Umsatzsteuergesetz). Somit ist zwischen Einzweck- oder Mehrzweck- Gutscheinen zu unterscheiden.

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Danach gilt als Einzweck-Gutschein ein Gutschein, bei dem der Ort der Lieferung oder der sonstigen Leistung, auf die sich der Gutschein bezieht, und die für diese Umsätze geschuldete Steuer zum Zeitpunkt der Ausstellung des Gutscheins feststeht. Betrifft somit alle Unternehmer, die nur Lieferungen und sonstige Leistungen mit einem einheitlichen Steuersatz ausführen (nur 19% Umsätze oder nur 7% Umsätze). Die Umsatzsteuer ist bereits bei der Vereinnahmung des Entgeltes des Gutscheines abzuführen.
Als Mehrzweck-Gutschein gelten alle Gutscheine, die kein Einzweck-Gutschein sind.

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Unangekündigte Kassen-Nachschau läuft nun richtig an

Obwohl Betriebsprüfer schon seit dem 01.01.2018 das Recht haben, eine unangekündigte Kassen-Nachschau durchzuführen und die Kassendaten herauszufordern, läuft die neue Prüfungsmethode erst jetzt richtig an.

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Die Nachschau kann die Finanzverwaltung ohne vorherige Ankündigung und auch zunächst anonym durch Testkäufe durchführen. Dabei kann sie computergestützte Kassensysteme, Registrierkassen und offene Ladenkassen kontrollieren.

Für den Fall, dass ein Betriebsprüfer auch bei Ihnen eine Kassen-Nachschau durchführen möchte, sollten Sie Ihre Rechte und Pflichten genauestens kennen. Ebenso sollten Sie die allgemeinen Verhaltensregeln bei der Durchführung der Prüfung beachten und auch die Mitarbeiter vorab mit dieser Thematik vertraut machen.

Auf jeden Fall  sollten  Sie alle Organisationsunterlagen rund um die Kasse jederzeit griffbereit haben. Dazu gehören die Bedienungsanleitung und die Programmier- bzw. Einrichtungsprotokolle. Bei offenen Ladenkassen, kann der Prüfer einen Kassensturz verlangen und sich die Kassenbuchaufzeichnungen vom Vortag vorlegen lassen. Bei elektronischen Kassenaufzeichnungen sind diese in auswertbarer Form, entweder durch Übermittlung oder per Datenträger zu Verfügung zu stellen.

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Der verpflichtende Arbeitgeberzuschuss zur Entgeltumwandlung

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz verpflichtet Arbeitgeber, die von ihnen bei der Entgeltumwandlung der Arbeitnehmer eingesparten Sozialversicherungsbeiträge in Form eines Zuschusses an die jeweilige Versorgungseinrichtung weiterzuleiten.

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Für neue Entgeltumwandlungsvereinbarungen gilt das seit dem 01.01.2019, für ältere erst ab dem 01.01.2022.

In der Praxis gilt es nun eine Vielzahl von Gestaltungsfragen bei der Umsetzung der Gesetzesvorgaben zu beantworten. Die Möglichkeit des sog. „spitzen Abrechnens“ des Arbeitgebervorteiles und der damit einhergehenden Zuschusspflicht gilt es gegenüber einer pauschalen Abführung von Zusatzbeiträgen u.a. zu überprüfen.

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A1-Bescheinigung für grenzüberschreitende Tätigkeiten innerhalb der EU/EWR

Seit dem Wirksamwerden der Verordnung (EG) 883/2004 im Jahr 2010 sind Arbeitgeber (bzw. Arbeitnehmer) gesetzlich verpflichtet, jede grenzüberschreitende Tätigkeit innerhalb der EU (inkl. Island, Norwegen, Schweiz und Liechtenstein) beim zuständigen Versicherungsträger anzuzeigen.

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Ab dem 01.01.2019 ist das elektronische Antrags- und Bescheinigungsverfahren A1 für die Arbeitgeber und die am Verfahren beteiligten Stellen nun auch in Deutschland verpflichtend!

Die Meldung  dient als Nachweis, dass der Erwerbstätige den Sozialvorschriften seines Heimatlandes unterliegt und als Bestätigung, dass in einem anderen Staat keine Beiträge zu zahlen sind.  Die Bescheinigung ist bei jedem Aufenthalt innerhalb der EU (inkl. Island, Norwegen, Schweiz und Liechtenstein) mitzuführen. Liegt die A1 nicht vor, drohen empfindliche Verwarnungsgelder.

Im Sozialversicherungsrecht gibt es keine Unterscheidung zwischen einer Entsendung und einer Dienstreise. Dies bedeutet, dass für jede noch so kurze grenzüberschreitende Tätigkeit ab dem 1. Tag eine A1-Bescheinigung notwendig ist. Eine zeitliche Bagatellgrenze für Dienstreisen oder Entsendungen sehen die gesetzlichen Rahmenbedingungen nicht vor.

Der Antrag der A1-Meldungen der Arbeitgeber sowie die entsprechende Rückmeldung an die Arbeitgeber haben elektronisch zu erfolgen. Die Rückmeldungen (A1-Bescheinigung) der zuständigen Stellen werden automatisch in ein PDF-Dokument umgewandelt. Diese müssen ausgedruckt und den Arbeitnehmern für den Auslandeinsatz mitgegeben werden.

Für Selbständige gibt es kein elektronisches Antragsverfahren. Sie müssen die Papierversion nutzen und sich somit mit der zuständigen Krankenkasse oder, falls privat krankenversichert, mit der Deutschen Rentenversicherung in Verbindung setzten!

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Das neue Baukindergeld

Das neue Baukindergeld kann seit dem 18.9.2018 bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragt werden. Gefördert wird der erstmalige Neubau oder Erwerb von Wohneigentum in Deutschland.

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Begünstigt sind Familien und Alleinstehende mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren, für das bei Antragstellung Anspruch auf Kindergeld besteht  und einem Haushaltseinkommen von höchstens 90.000 EUR. Der Fiskus beteiligt sich mit einem Zuschuss von jährlich 1.200 EUR je Kind – und das 10 Jahre lang. Das Baukindergeld ist steuerfrei.

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Täglich aktuell

Steuer-Nachrichten

29.05.2020 | Nachrichten Steuern
Der Bundestag hat am 28.5.2020 den Entwurf für das Corona-Steuerhilfegesetz angenommen. Dabei sind über den Finanzausschuss noch Änderungen gegenüber dem Kabinettsentwurf erfolgt.Mehr zum Thema 'Coronavirus'...Mehr zum Thema 'Umsatzsteuer'...Mehr zum Thema 'Steueränderungen'...Mehr zum Thema 'Kurzarbeitergeld'...Mehr zum Thema 'Umwandlungssteuer'...
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29.05.2020 | Nachrichten Steuern
Das BMF hat eine Auslegungshilfe zur Bestimmung des Versicherungsnehmers bei insbesondere in englischer Sprache abgefassten Versicherungsverträgen veröffentlicht.Mehr zum Thema 'Versicherung'...
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29.05.2020 | Nachrichten Steuern
Das FG Rheinland-Pfalz musste sich mit der Frage befassen, wie die Erwerbsfähigkeit eines Kindes beurteilt werden kann.Mehr zum Thema 'Kindergeld'...Mehr zum Thema 'Schwerbehinderte'...
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28.05.2020 | Nachrichten Steuern
Die Bundesregierung hat zur Bewältigung der Coronavirus-Krise viele Maßnahmen ergriffen. Im Folgenden halten wir Sie über alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden, die den steuerlichen Bereich betreffen.Mehr zum Thema 'Coronavirus'...Mehr zum Thema 'Abgabenordnung'...Mehr zum Thema 'Stundung'...Mehr zum Thema 'Säumniszuschlag'...
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28.05.2020 | Nachrichten Steuern
Die Finanzverwaltung reagiert auf die Coronakrise mit diversen Erleichterungen für die Steuerpflichtigen. Das betrifft auch die Umsatzsteuer. Geplant ist zudem eine Steuersatzsenkung für die Gastronomie.Mehr zum Thema 'Umsatzsteuer'...Mehr zum Thema 'Coronavirus'...
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28.05.2020 | Nachrichten Steuern
Am 28.5.2020 hat der BFH acht sog. V-Entscheidungen zur Veröffentlichung freigegeben.Mehr zum Thema 'Bundesfinanzhof (BFH)'...Mehr zum Thema 'BFH-Urteile'...
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28.05.2020 | Nachrichten Steuern
Der BFH hat entschieden, dass ein bestandskräftiger Steuerbescheid nicht mehr nachträglich nach § 129 AO berichtigt werden kann, wenn die fehlende Erfassung der vom Steuerpflichtigen ordnungsgemäß erklärten Einkünfte trotz ergangener Prüf- und Risikohinweise im Rahmen eines Risikomanagementsystems nicht auf einem bloßen "mechanischen Versehen" beruht.Mehr zum Thema 'Abgabenordnung'...Mehr zum Thema 'Steuerbescheid'...Mehr zum Thema 'Bestandskraft'...
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28.05.2020 | Nachrichten Steuern
Verluste aus der Vermietung eines Hauses können mangels Vorliegen einer Einkünfteerzielungsabsicht auch rückwirkend nicht mehr aberkannt werden. Dies entschied das Niedersächsische FG in einem Fall der unentgeltlichen Übertragung des Objekts an Angehörige als Mieter.Mehr zum Thema 'Vermietung und Verpachtung'...Mehr zum Thema 'Verlust'...
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28.05.2020 | Nachrichten Steuern
Bezüge aus öffentlichen Mitteln, die als Beihilfe zu dem Zweck bewilligt werden, die Erziehung unmittelbar zu fördern, sind steuerfrei. Dies gilt jedoch nicht für nachmittägliche Betreuung, entschied das Niedersächsische FG.Mehr zum Thema 'Erzieher'...Mehr zum Thema 'Steuerfreiheit'...
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28.05.2020 | Nachrichten Steuern
Das Niedersächsische FG hat entschieden, dass der Vorsitzende des Verwaltungsrats eines berufsständischen Versorgungswerks mit dieser Tätigkeit nicht der Umsatzsteuer unterliegt.Mehr zum Thema 'Umsatzsteuer'...Mehr zum Thema 'Versorgungswerk'...
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27.05.2020 | Nachrichten Steuern
Die Finanzverwaltung hat die Änderungen des Bundesumzugskostengesetzes (BUKG) zum 1.6.2020 bekannt gegeben. Dabei haben sich die maßgeblichen Umzugskostenpauschalen geändert. Mehr zum Thema 'Umzugskosten'...
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27.05.2020 | Nachrichten Steuern
Das Niedersächsische FG hat sich mit der Frage beschäftigt, wann eine Außenprüfung beginnt und entschieden, dass dies bei einer Aufforderung zur Vorlage von Aufzeichnungen, Büchern, Geschäftspapieren der Fall sein kann.Mehr zum Thema 'Außenprüfung'...Mehr zum Thema 'Festsetzungsverjährung'...Mehr zum Thema 'Festsetzungsfrist'...
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27.05.2020 | Nachrichten Steuern
Mit Frankreich wurde eine Verständigungsvereinbarung getroffen, wonach die Arbeitstage der Arbeitnehmer, die grenzüberschreitend tätig sind, jedoch nicht die Voraussetzungen nach Art. 13 Abs. 5 des Doppelbesteuerungsabkommens erfüllen und wegen der Maßnahmen zur Bekämpfung der Covid-19 Pandemie von Zuhause aus arbeiten müssen, wie normale Arbeitstage in Frankreich behandelt werden.Mehr zum Thema 'Einkommensteuer'...Mehr zum Thema 'Arbeitnehmerbesteuerung'...Mehr zum Thema 'Lohnsteuer'...Mehr zum Thema 'Doppelbesteuerungsabkommen'...
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27.05.2020 | Nachrichten Steuern
Die Verständigungsvereinbarung mit Belgien, wonach die Arbeitstage der Grenzgänger, die wegen der Maßnahmen zur Bekämpfung der Covid-19 Pandemie von Zuhause aus arbeiten müssen, wie normale Arbeitstage in Belgien behandelt werden, wurde bis zum 30.6.2020 verlängert.Mehr zum Thema 'Einkommensteuer'...Mehr zum Thema 'Arbeitnehmerbesteuerung'...Mehr zum Thema 'Lohnsteuer'...Mehr zum Thema 'Doppelbesteuerungsabkommen'...
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27.05.2020 | Nachrichten Steuern
Die Corona-Krise hat ein erfreuliches gesellschaftliches Engagement ausgelöst. Das BMF hat in einem Schreiben zusammengefasst, wie die vielfältigen Hilfen steuerlich gefördert bzw. unterstützt werden können. Zur Aufstockung von Kurzarbeitergeld durch steuerbegünstigte Organisationen wurde die Verwaltungsanweisung nun ergänzt.Mehr zum Thema 'Coronavirus'...Mehr zum Thema 'Spende'...Mehr zum Thema 'Gemeinnützigkeit'...Mehr zum Thema 'Betriebsausgaben'...Mehr zum Thema 'Betriebsvermögen'...
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26.05.2020 | Nachrichten Steuern
Im bilateralen Verhältnis zur Republik Finnland soll der BEPS-Mindeststandard umgesetzt werden. Hierzu soll das entsprechende Doppelbesteuerungsabkommen geändert werden.Mehr zum Thema 'Internationales Steuerrecht'...Mehr zum Thema 'Doppelbesteuerungsabkommen'...Mehr zum Thema 'Gestaltungsmissbrauch'...Mehr zum Thema 'BEPS'...
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26.05.2020 | Nachrichten Steuern
Das FG Münster entschied zur Verteilung des Gewerbesteuermessbetrags und der zu zahlenden Gewerbesteuer nach § 35 EStG auf den persönlich haftenden Gesellschafter einer KGaA nach dem allgemeinen Gewinnverteilungsschlüssel.Mehr zum Thema 'Gewerbesteuer'...Mehr zum Thema 'Mitunternehmerschaft'...
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26.05.2020 | Nachrichten Steuern
Ab 2015 wurde der Berufsausbildungsbegriff im Rahmen der Werbungskosten definiert. Welchen Einfluss hat die Begriffsbestimmung auf die günstige BFH-Rechtsprechung zur mehraktigen Ausbildung?Mehr zum Thema 'Einkommensteuer'...Mehr zum Thema 'Kindergeld'...Mehr zum Thema 'Werbungskosten'...Mehr zum Thema 'Ausbildung'...Mehr zum Thema 'Studium'...
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25.05.2020 | Nachrichten Steuern
Der für die Bewertung im Ertragswertverfahren maßgebliche Rohertrag eines bebauten Grundstücks ist grundsätzlich das Entgelt, das für die Benutzung nach den vertraglichen Vereinbarungen als Miete zu zahlen ist. Eine vertraglich vereinbarte Miete kann nicht mehr als üblich angesehen werden, wenn sie mehr als 20 % niedriger ist als der unterste Wert der Spanne des verwendeten Mietspiegels oder wenn sie mehr als 20 % höher ist als der oberste Wert der Spanne. Auf den Mittelwert kommt es insoweit nicht an.Mehr zum Thema 'Erbschaftsteuer'...Mehr zum Thema 'Bewertung'...Mehr zum Thema 'Grundstück'...Mehr zum Thema 'Miete'...
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25.05.2020 | Nachrichten Steuern
Wenn im Garten eines Einfamilienhauses ein rollstuhlgerechter Weg angelegt oder ein Weg verbreitert wird, stellt sich die Frage, ob die Kosten als außergewöhnliche Belastungen nach § 33 EStG abzugsfähig sind.Mehr zum Thema 'Außergewöhnliche Belastung'...Mehr zum Thema 'Einkommensteuer'...Mehr zum Thema 'Haushaltsnahe Handwerkerleistung'...
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Schneider GbR Steuerberater
Am Hellenberg 14
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