Gut zu wissen

Aktuelle Informationen

Corona-Hilfen der Bundesregierung

Auf der Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie können Sie sich über die Corona-Hilfen für Ihr Unternehmen informieren. Die wichtigsten und häufigsten Fragen in diesem Zusammenhang sind unter der Rubrik „FAQ“ zu finden. 

Gültige Mehrwertsteuersätze 2020/2021

Die Mehrwertsteuersätze wurden zum 01.07.2020 bis zum 31.12.2020 vorübergehend von 19 % auf 16 % beim Regelsteuer- und von 7 % auf 5 % beim ermäßigten Steuersatz abgesenkt. Ab dem 01.01.2021 werden diese nun wieder wie folgt erhöht:

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Für fast alle Unternehmen (mit Ausnahme der Gastronomie) gelten wieder die regulären Steuersätze von 19% bzw. 7%. Bei der Gastronomie, sowie für Unternehmen, die verzehrfertig zubereitete Speisen veräußern steigt der Mehrwertsteuersatz von derzeit 5% auf 7% für die Umsätze in der Zeit vom 01.01.2021 bis zum 30.06.2021 an, danach steigt der Steuersatz wieder von 7% auf 19% an. Die Umsätze für den Getränke-Verkauf sind von dieser Steuersatzminderung jedoch ausgenommen!

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Gesetzlicher Mindestlohn steigt im Jahr 2021 weiter an

Der gesetzliche Mindestlohn ist am 01.01.2021 von 9,35 Euro auf 9,50 Euro brutto pro Stunden gestiegen. Er steigt zum 01.07.2021 auf 9,60 Euro an. Auch geringfügig entlohnte Beschäftigungen bis zu 450 Euro im Monat unterfallen dem Mindestlohngesetz. „Minijobber“ haben somit Anspruch auf den gesetzlichen Mindestlohn.

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„Minijobber“ dürfen bei einem Mindestlohn von 9,50 Euro maximal 47 Stunden pro Monat arbeiten. Halten sich Arbeitgeber nicht an diese Grenze, entfällt das Privileg der Beitragsfreiheit in der Sozialversicherung. Entrichtet man in einem solchen Fall keine Sozialversicherungsbeiträge, drohen Ihnen hohe Nachforderungen und Bußgelder.

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Einführung einer Homeoffice-Pauschale für 2020/2021

Der Gesetzgeber hat aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Veränderungen im täglichen Arbeitsleben unter anderem eine Homeoffice-Pauschale für Tätigkeiten nach dem 31.12.2019 und vor dem 01.01.2022 eingeführt.

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Liegt kein häusliches Arbeitszimmer vor oder wird auf einen Abzug der Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer verzichtet, kann der Steuerpflichtige nach § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 4 EStG für jeden Kalendertag, an dem er seine betriebliche oder berufliche Tätigkeit ausschließlich in der häuslichen Wohnung ausübt und keine außerhalb der häuslichen Wohnung gelegene Betätigungsstätte aufsucht, für seine gesamte betriebliche und berufliche Betätigung einen Betrag von 5 EUR abziehen, höchstens 600 EUR im Wirtschafts- oder Kalenderjahr. Die Homeoffice-Pauschale wird in die Werbungskostenpauschale eingerechnet und nicht zusätzlich gewährt.

Der Typusbegriff des häuslichen Arbeitszimmers ist keine Tatbestandsvoraussetzung für den Abzug der Pauschale, so dass die Tätigkeit beispielsweise auch in der Küche oder im Wohnzimmer ausgeübt werden kann. Mit der Tagespauschale sind alle (Mehr-)Aufwendungen für die Nutzung der häuslichen Wohnung abgegolten. Es gilt keine Einschränkung für den Fall, dass bei gemeinsam Nutzungsberechtigten einer Wohnung (auch) ein anderer eigene Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer abzieht.

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Fristverlängerung für Corona-Sonderzahlungen bis zum 30.06.2021

Die Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 11a EStG für aufgrund der Corona-Krise an Arbeitnehmer gezahlte Beihilfen und Unterstützungen bis zur Höhe von 1.500 EUR war bisher bis zum 31.12.2020 befristet.

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Die Frist wird bis zum Juni 2021 verlängert. Aber Achtung: Die Fristverlängerung führt aber nicht dazu, dass eine Corona-Beihilfe im ersten Halbjahr 2021 nochmals in Höhe von 1.500 EUR steuerfrei bezahlt werden kann.

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Verbesserungen beim Investitionsabzugsbetrag ab 2020

Bislang waren nur Wirtschaftsgüter begünstigt, die im Jahr der Investition und im Folgejahr ausschließlich oder fast ausschließlich, d.h. zu mindestens 90 %, im Betrieb genutzt werden.

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Mit dem Jahressteuergesetz 2020 fallen auch vermietete Wirtschaftsgüter in den Anwendungsbereich des § 7g EStG in diesem Zeitraum. Das gilt unabhängig von der Dauer der jeweiligen Vermietung. Somit sind künftig - im Gegensatz zur bisherigen Regelung - auch längerfristige Vermietungen für mehr als drei Monate unschädlich. Es bleibt dennoch bei dem Erfordernis der zumindest fast ausschließlich betrieblichen Nutzung.

Außerdem werden die begünstigten Investitionskosten von 40 auf 50 % angehoben.

Für alle Einkunftsarten gilt eine einheitliche Gewinngrenze i.H.v. 200.000 EUR  als Voraussetzung für die Inanspruchnahme von Investitionsabzugsbeträgen.

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Lohnersatzleistungen (speziell auch in der Corona-Zeit) – führen zur Pflichtveranlagung!

Gerade in der Corona-Zeit erhalten viele Arbeitnehmer verstärkt Entgeltersatzleistungen, insbesondere in Form von Kurzarbeitergeld, Krankengeld und Kinderkrankengeld, Arbeitslosengeld und Elterngeld.

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Solche Bezüge sind (nicht nur in der Corona-Zeit) für den Arbeitnehmer zunächst steuerfrei, sie unterfallen aber dem Progressionsvorbehalt. Das bedeutet, dass diese Bezüge den Steuersatz auf die übrigen, steuerpflichtigen Einkünfte erhöhen. Diese können aus regulärem Arbeitseinkommen oder anderweitige Nebeneinkünfte (z.B. Vermietungseinkünfte) bestehen. Bei der Veranlagung können sich daher Nachzahlungen ergeben.

Wichtig: Belaufen sich die Lohnersatzleistungen auf mehr als 410 Euro im Jahr, greift für Arbeitnehmer nicht mehr die freiwillige Antragsveranlagung, sondern gemäß  § 46 Abs. 2 Nr.  1 Einkommensteuergesetzt die Pflichtveranlagung.

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Erhöhung des Übungsleiterfreibetrags und der Ehrenamtspauschale ab 2021

Der Übungsleiterfreibetrag wird von 2.400 EUR auf 3.000 EUR erhöht (§ 3 Nr. 26 Satz 1 EStG). Der Ehrenamtsfreibetrag wird von 720 EUR auf 840 EUR erhöht (§ 3 Nr. 26a Satz 1 EStG). 

Verdopplung der Behinderten-Pauschbeträge ab 2021

Die Behinderten-Pauschbeträge in § 33b Abs. 3 Satz 2 EStG werden verdoppelt. Zugleich wird in Zukunft eine Behinderung bereits ab einem Grad der Behinderung von 20 (bisher 25) festgestellt und die Systematik in 10er Schritten bis zu einem Grad der Behinderung von 100 fortgeschrieben.

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Bei einer Behinderung von 20% erhält man einen Pauschbetrag von 384 €, 30% 620 €, 40% 860 €, 50% 1.140 €, 60% 1.440 €, 70% 1.780, 80% 2.120 €, 90% 2.460 € und 100% 2.840 €).

Für behinderte Menschen, die hilflos im Sinne des § 33b Abs. 6 EStG sind, und für Blinde und Taubblinde erhöht sich der Pauschbetrag auf 7.400 EUR (bisher 3.700 EUR). In diesem Fall kann der Pauschbetrag nach § 33b Abs. 3 Satz 2 EStG nicht zusätzlich in Anspruch genommen werden.

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Verbesserungen beim Pflegepauschbetrag

Ab dem Veranlagungszeitraum 2021 gelten Änderungen beim Pflegepauschbetrag (§ 33b Abs 6 EStG). Danach

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  • ist die Geltendmachung des Pflege-Pauschbetrages auch unabhängig vom Vorliegen des Kriteriums "hilflos" bei der zu pflegenden Person möglich,
  • wird der Pflege-Pauschbetrag bei der Pflege von Personen mit den Pflegegraden 4 und 5 erhöht (von 924 EUR auf 1.800 EUR) und
  • ein Pflege-Pauschbetrag bei der Pflege von Personen mit den Pflegegraden 2 (600 EUR) und 3 (1.100 EUR) eingeführt.

Voraussetzungen für die Gewährung des Pflege-Pauschbetrags ist, neben der häuslichen Pflege, dass der pflegende Steuerpflichtige für seine Pflege keine Einnahmen erhält. 

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Einführung einer Umsatzgrenze für die Durchschnittsbesteuerung land- und forstwirtschaftlicher Betriebe (Pauschalierung ab dem 01.01.2022 in Gefahr)

Landwirte, die mehr als 600.000 € (netto) Umsatz pro Wirtschaftsjahr erzielten, dürfen ab dem 01.01.2022 nicht mehr pauschalieren. 

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Maßgebend für die Beurteilung der Umsatz-Grenze ist die Summe aller Einnahmen aus Verkäufen und Dienstleistungen aus dem vorangegangenen   Kalenderjahr. Da die Neuregelung ab dem 01.01.2022 gilt, kommt es bereits auf die Höhe der Umsätze aus dem Jahr 2021 an. Folgendes gilt es  bei der Ermittlung der Umsatz-Grenze zu beachten: Die Umsatzsteuer von 10,7% bleibt außen vor, ebenfalls werden steuerfreie Umsätze wie Verkauf von Ackerland und Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung sowie Direktzahlungen und Förderungen  nicht bei der Umsatzberechnung mit einberechnet, sehr wohl eingerechnet werden aber Erlöse, die außerhalb des landwirtschaftlichen Betriebes z.B. durch den Betrieb einer Solarstrom- oder Biogasanlage oder anderweitigen Unternehmen erzielt werden. 

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Anhebung der umsatzsteuerlichen Kleinunternehmergrenze zum 01.01.2020

Die Vorjahresgrenze von 17.500 Euro wird ab dem 01.01.2020 auf 22.000 Euro angehoben.

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Bei Unternehmern, die im vorangegangenen Jahr weniger als 17.500 Euro Umsatz (alte Grenze) erwirtschaftete haben und im laufenden Kalenderjahr voraussichtlich nicht mehr als 50.000 Euro Umsatz erwirtschaften werden, wird die Steuer bei gleichzeitiger Versagung eines Vorsteuerabzuges nicht erhoben (sog. Kleinunternehmerregelung).
Die Vorjahresgrenze wird von 17.500 Euro auf 22.000 Euro angehoben, um der allgemeinen Preisentwicklung Rechnung zu tragen; die 50.000 Euro – Grenze des aktuellen Jahres bleibt dagegen bestehen. Die Regelung gilt ab dem 01.01.2020. Unternehmer, die im Jahr 2019 Umsätze zwischen 17.500 Euro und 22.000 Euro erwirtschaftet haben, sind damit – abweichend zur alten Regelung – ab
2020 Kleinunternehmer, soweit sie 2020 die Grenze von voraussichtlich
50.000 € Umsatz nicht überschreiten.

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Förderung zur energetischen Sanierung des Eigenheims ab 01.01.2020

Energetische Sanierungsmaßnahmen wie die Erneuerung der Heizungsanlage, der Einbau neuer Fenster oder die Dämmung von Dächern und Außenwänden sollen ab 2020 steuerlich gefördert werden.

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Begünstigte Objekte sind selbstgenutzte oder unentgeltlich zu Wohnzwecken überlassene  Wohngebäude, die im Zeitpunkt der Durchführung der Maßnahme älter als 10 Jahre sind.

Gebäudebesitzer aller Einkommensklassen sollen dabei gleichermaßen durch einen Steuerabzug profitieren.

Die Förderung verteilt sich über einen Zeitraum von 3 Jahren und beträgt in diesem Zeitraum insgesamt höchstens 40.000 EURO. Gewisse Voraussetzungen sind einzuhalten.

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Der verpflichtende Arbeitgeberzuschuss zur Entgeltumwandlung

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz verpflichtet Arbeitgeber, die von ihnen bei der Entgeltumwandlung der Arbeitnehmer eingesparten Sozialversicherungsbeiträge in Form eines Zuschusses an die jeweilige Versorgungseinrichtung weiterzuleiten.

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Für neue Entgeltumwandlungsvereinbarungen gilt das seit dem 01.01.2019, für ältere erst ab dem 01.01.2022.

In der Praxis gilt es nun eine Vielzahl von Gestaltungsfragen bei der Umsetzung der Gesetzesvorgaben zu beantworten. Die Möglichkeit des sog. „spitzen Abrechnens“ des Arbeitgebervorteiles und der damit einhergehenden Zuschusspflicht gilt es gegenüber einer pauschalen Abführung von Zusatzbeiträgen u.a. zu überprüfen.

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Täglich aktuell

Steuer-Nachrichten

23.09.2021 | Nachrichten Steuern
Am 23.9.2021 hat der BFH eine sog. V-Entscheidung zur Veröffentlichung freigegeben.Mehr zum Thema 'BFH-Urteile'...Mehr zum Thema 'Bundesfinanzhof (BFH)'...
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23.09.2021 | Nachrichten Steuern
Zu den privaten Veräußerungsgeschäften in der Einkommensteuer gehören auch Veräußerungen von Grundstücken und Rechten, die den Vorschriften des bürgerlichen Rechts über Grundstücke unterliegen, wenn der Zeitraum zwischen Anschaffung und Veräußerung jeweils nicht mehr als 10 Jahre beträgt.Mehr zum Thema 'Veräußerungsgewinn'...Mehr zum Thema 'Einkommensteuer'...Mehr zum Thema 'Grunderwerbsteuer'...
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23.09.2021 | Nachrichten Steuern
Kinder, die das 18. aber noch nicht das 25. Lebensjahr vollendet haben, können während eines Hochschulstudiums kindergeldrechtlich berücksichtigt werden. Ein solches Studium beginnt mit der erstmaligen Durchführung von Ausbildungsmaßnahmen. Beendet ist das Studium grds. dann, wenn das Kind die letzte Prüfungsleistung erfolgreich erbracht hat und dem Kind sämtliche Prüfungsergebnisse in schriftlicher Form zugänglich gemacht wurden.Mehr zum Thema 'Kindergeld'...Mehr zum Thema 'Ausbildung'...Mehr zum Thema 'Studium'...
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23.09.2021 | Nachrichten Steuern
Wird ein Dienstwagen an einer betrieblichen Zapfsäule betankt, die weder die abgegebene Treibstoffmenge noch den Preis anzeigt, dürfen die für Zwecke der Fahrtenbuchmethode zu ermittelnden Treibstoffkosten aus dem geschätzten Verbrauch des Fahrzeugs abgeleitet werden. Diese Schätzung führt nach einem Urteil des FG München nicht zur Verwerfung der Fahrtenbuchmethode.Mehr zum Thema 'Fahrtenbuchmethode'...Mehr zum Thema 'Firmenwagen'...
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23.09.2021 | Nachrichten Steuern
In Deutschland sind in den vergangenen drei Jahren mindestens 150.000 Wohnungen verkauft und gekauft worden, ohne dass Grunderwerbsteuer fällig wurde – dank sogenannter Share Deals. Das ergibt sich aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken.Mehr zum Thema 'Share Deal'...Mehr zum Thema 'Grunderwerbsteuer'...
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22.09.2021 | Nachrichten Steuern
Der gesonderte Steuertarif für Einkünfte aus Kapitalvermögen gilt auf Antrag nicht für Kapitalerträge aus einer Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft, wenn der Steuerpflichtige im Veranlagungszeitraum, für den der Antrag erstmals gestellt wird, unmittelbar oder mittelbar zu mindestens 25 % an der Kapitalgesellschaft beteiligt ist.Mehr zum Thema 'Einkünfte aus Kapitalvermögen'...Mehr zum Thema 'Einkommensteuer'...Mehr zum Thema 'Werbungskosten'...Mehr zum Thema 'Vorweggenommene Werbungskosten'...
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22.09.2021 | Nachrichten Steuern
Auch Minijobber haben als Arbeitnehmende Anspruch auf bezahlten Urlaub. Das regelmäßige monatliche Arbeitsentgelt erhöht sich dadurch nicht. Wird der Urlaub jedoch abgegolten, kann die zulässige Entgeltgrenze überschritten werden.Mehr zum Thema 'Minijob'...Mehr zum Thema 'Urlaubsabgeltung'...Mehr zum Thema 'Einmalzahlung'...Mehr zum Thema 'Märzklausel'...
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22.09.2021 | Nachrichten Steuern
Mit Luxemburg wurde eine Verständigungsvereinbarung getroffen, wonach die Arbeitstage der Grenzgänger, die wegen der Maßnahmen zur Bekämpfung der Covid-19 Pandemie von Zuhause aus arbeiten müssen, wie normale Arbeitstage in Luxemburg behandelt werden können. Die Vereinbarung wurde jetzt verlängert.Mehr zum Thema 'Einkommensteuer'...Mehr zum Thema 'Arbeitnehmerbesteuerung'...Mehr zum Thema 'Lohnsteuer'...Mehr zum Thema 'Doppelbesteuerungsabkommen'...
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21.09.2021 | Nachrichten Steuern
Nach Beendigung und Abwicklung des Altersvorsorgevertrages kann die Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) rechtsgrundlos geleistete Zulagebeträge vom Zulageempfänger über den nach § 96 Abs. 1 Satz 1 EStG entsprechend anzuwendenden § 37 Abs. 2 AO zurückfordern.Mehr zum Thema 'Altersvorsorge'...Mehr zum Thema 'Einkommensteuer'...Mehr zum Thema 'Riester-Rente'...Mehr zum Thema 'Abgabenordnung'...
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21.09.2021 | Nachrichten Steuern
Nachdem das Bundesverfassungsgericht die Höhe des Zinssatzes nach § 233a AO i. V. m. § 238 Abs. 1 Satz 1 AO für Zeiträume ab 2014 beanstandet hat, legt die Finanzverwaltung nun die Folgen für die Besteuerungspraxis fest.Mehr zum Thema 'Zinsen'...Mehr zum Thema 'Bundesverfassungsgericht'...
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21.09.2021 | Nachrichten Steuern
Das Bayerische LfSt äußert sich zur unentgeltlichen Abgabe von Getränken durch Arbeitgeber an Arbeitnehmer und der Bemessungsgrundlage für den Haustrunk im Brauereigewerbe.Mehr zum Thema 'Unentgeltliche Wertabgaben'...Mehr zum Thema 'Umsatzsteuer'...
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21.09.2021 | Nachrichten Steuern
Das BMF hat den Vorläufigkeitsvermerk im Hinblick auf anhängige Musterverfahren geändert. Die Änderung betrifft dieses Mal einen Hinweis im Hinblick auf die mögliche Verfassungswidrigkeit der Rentenbesteuerung.Mehr zum Thema 'Vorläufigkeitsvermerk'...Mehr zum Thema 'Steuerbescheid'...
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20.09.2021 | Nachrichten Steuern
Werden Zinseinnahmen zunächst nach dem regulären Einkommensteuertarif besteuert, löst eine spätere Anwendung des gesonderten Tarifs gemäß § 32d Abs. 1 EStG eine Herabsetzung der als Zuschlag zur tariflichen Einkommensteuer festgesetzten Kirchensteuer aus. Die hiermit verbundene Minderung des Sonderausgabenabzugs für gezahlte Kirchensteuerist in dem Veranlagungszeitraum zu berücksichtigen, in dem die insoweit geänderte Einkommen- und Kirchensteuerfestsetzung wirksam wird.Mehr zum Thema 'Abgeltungsteuer'...Mehr zum Thema 'Kirchensteuer'...Mehr zum Thema 'Sonderausgaben'...Mehr zum Thema 'Arbeitnehmerbesteuerung'...Mehr zum Thema 'Einkommensteuer'...
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20.09.2021 | Nachrichten Steuern
Der Träger einer Privatschule fördert mit dem Schulbetrieb nicht die Allgemeinheit, wenn die Höhe der Schulgebühren auch unter Berücksichtigung eines Stipendienangebots zur Folge hat, dass die Schülerschaft sich nicht mehr als Ausschnitt der Allgemeinheit darstellt.Mehr zum Thema 'Gemeinnützigkeit'...Mehr zum Thema 'Abgabenordnung'...Mehr zum Thema 'Schüler'...
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20.09.2021 | Nachrichten Steuern
Eine Zuwendung mit der Zweckbindung, ein bestimmtes, einzelnes Tier in konkreter Art und Weise zu unterstützen, kann als Sonderausgabe abzugsfähig sein. Allein der Umstand, dass in einer Zuwendungsbestätigung für eine Geldzuwendung irrig angegeben wird, es handele sich um eine Sachzuwendung, steht dem Abzug der Zuwendung nicht entgegen.Mehr zum Thema 'Spende'...Mehr zum Thema 'Einkommensteuer'...
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17.09.2021 | Nachrichten Steuern
Außenprüfungen werden grundsätzlich von der für die Besteuerung des Steuerpflichtigen zuständigen Finanzbehörde durchgeführt. Nach § 195 Satz 2 AO kann diese Finanzbehörde eine andere Finanzbehörde mit der Außenprüfung beauftragen. Die Beauftragung ist eine Ermessensentscheidung. Das FG Münster bezog Stellung.Mehr zum Thema 'Außenprüfung'...
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17.09.2021 | Nachrichten Steuern
Das BMF äußert sich zur einkommensteuerlichen Behandlung von Geldleistungen für Kinder in Vollzeitpflege und anderen Betreuungsverhältnissen. Neu sind insbesondere Aussagen zur Steuerfreiheit von Pflegegeldern eines freien Trägers der JugendhilfeMehr zum Thema 'Kind'...Mehr zum Thema 'Kindertagesstätte'...
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16.09.2021 | Nachrichten Steuern
Am 16.9.2021 hat der BFH drei sog. V-Entscheidungen zur Veröffentlichung freigegeben.Mehr zum Thema 'Bundesfinanzhof (BFH)'...Mehr zum Thema 'BFH-Urteile'...
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16.09.2021 | Nachrichten Steuern
Kirchensteuerbeträge, für die der Arbeitgeber in Haftung genommen wurde und die der Arbeitnehmer aufgrund eines Rückgriffsanspruchs erstattet hat, können von diesem nicht als Sonderausgaben abgezogen werden. Das hat das FG Münster entschieden.Mehr zum Thema 'Kirchensteuer'...Mehr zum Thema 'Außenprüfung'...Mehr zum Thema 'Sonderausgaben'...
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16.09.2021 | Nachrichten Steuern
Das FG Münster stellte klar, dass Beerdigungskosten, soweit sie durch eine von der Erblasserin abgeschlossene Sterbegeldversicherung geleistet werden, nicht als Erbfallkosten abzugsfähig sind, wenn der Versicherungsanspruch an ein Bestattungsunternehmen abgetreten wurde.Mehr zum Thema 'Erbschaftsteuer'...Mehr zum Thema 'Versicherung'...
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