Gut zu wissen

Aktuelle Informationen

Corona-Hilfen der Bundesregierung

Auf der Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie können Sie sich über die Corona-Hilfen für Ihr Unternehmen informieren. Die wichtigsten und häufigsten Fragen in diesem Zusammenhang sind unter der Rubrik „FAQ“ zu finden. 

Erhöhung der Freigrenze von Sachbezügen ab 2022

Sachbezüge bis zu einer Höhe von 44 € im Monat konnten bisher Arbeitnehmern steuer- u. sozialversicherungsfrei gewährt werden. Zum 01.01.2022 erhöht sich die Freigrenze auf 50 € monatlich. Doch Vorsicht: Wird die Grenze auch nur um einen Cent überschritten, wird der Gesamtbetrag steuer- u. sozialversicherungspflichtig. 

Verlängerung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes in der Gastronomie

Die Reduzierung des Steuersatzes von 19% auf 7%  für Speisen bei Restaurationsleistungen mit Ausnahme der Abgabe von Getränken wurde nochmals verlängert und gilt nun bis zum 31.12.2022

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Bei Kombiangeboten aus Getränken und Speisen gestattet das Bundesfinanzministerium eine pauschale Aufteilung von 30% für Getränke und 70% für die gereichten Speisen

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Mindestlohn steigt auch in 2022 weiter an

Der gesetzliche Mindestlohn wird 2022 in zwei Schritten auf 10,45 Euro brutto erhöht:
01.01.2022: Erhöhung auf 9,82 Euro
01.07.2022: Erhöhung auf 10,45 Euro

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Arbeitgeber müssen insofern überprüfen, ob die gesetzliche Verdienstgrenze von maximal 450 Euro monatlich in der jeweiligen Beschäftigung oder bei mehreren geringfügigen Beschäftigungen nach wie vor nicht überschritten wird. Gegebenenfalls sind Anpassungen der Verträge in Bezug auf die Höchstarbeitszeit (1.1.-30.06.22 monatlich max. 45 Stunden, 1.7.-31.12.22 max. 43 Stunden) möglich.
Der Koalitionsvertrag der Ampelparteien sieht allerdings eine Erhöhung auf 12 EUR pro Stunde vor. Bereits Anfang der Jahres 2022 soll dazu ein Gesetzesentwurf entstehen. 

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Meldung an das Transparenzregisters für Gesellschaften verpflichtend

Mit der Ausgestaltung des Transparenzregisters zum Vollregister müssen nun alle Gesellschaften (z.B. GmbH, AG, KGaA, PG) eine Meldung an das Transparenzregister machen.
Bei GmbH´s und PG muss die Meldung bis zum 30.06.2022 erstmalig erfolgen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.transparenzregister.de .

Fristverlängerung für Corona-Sonderzahlungen bis zum 31.03.2022

Die Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 11a EStG für aufgrund der Corona-Krise an Arbeitnehmer gezahlte Beihilfen und Unterstützungen bis zur Höhe von 1.500 EUR war bisher bis zum 31.12.2021 befristet. 

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Die Frist wird bis zum 31.03.2022 verlängert. Aber Achtung: Die Fristverlängerung führt aber nicht dazu, dass eine Corona-Beihilfe im ersten Halbjahr 2022  nochmals in Höhe von 1.500 EUR steuerfrei bezahlt werden kann. Wurden Sonderzahlungen bisher nicht oder nicht in voller Höhe ausgeschöpft, ist nun noch Zeit, diese erstmalig zu gewähren oder bis zum Gesamtbetrag von 1.500 EUR aufzustocken.

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Einführung einer Umsatzgrenze für die Durchschnittsbesteuerung land- und forstwirtschaftlicher Betriebe (Pauschalierung ab dem 01.01.2022 in Gefahr)

Landwirte, die mehr als 600.000 € (netto) Umsatz pro Wirtschaftsjahr erzielten, dürfen ab dem 01.01.2022 nicht mehr pauschalieren. 

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Maßgebend für die Beurteilung der Umsatz-Grenze ist die Summe aller Einnahmen aus Verkäufen und Dienstleistungen aus dem vorangegangenen   Kalenderjahr. Da die Neuregelung ab dem 01.01.2022 gilt, kommt es bereits auf die Höhe der Umsätze aus dem Jahr 2021 an. Folgendes gilt es  bei der Ermittlung der Umsatz-Grenze zu beachten: Die Umsatzsteuer von 10,7% bleibt außen vor, ebenfalls werden steuerfreie Umsätze wie Verkauf von Ackerland und Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung sowie Direktzahlungen und Förderungen  nicht bei der Umsatzberechnung mit einberechnet, sehr wohl eingerechnet werden aber Erlöse, die außerhalb des landwirtschaftlichen Betriebes z.B. durch den Betrieb einer Solarstrom- oder Biogasanlage oder anderweitigen Unternehmen erzielt werden. 

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Der Arbeitgeberzuschuss zur Entgeltumwandlung - ab 2022 generell verpflichtend

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz verpflichtet Arbeitgeber, die von ihnen bei der Entgeltumwandlung der Arbeitnehmer eingesparten Sozialversicherungsbeiträge in Form eines Zuschusses an die jeweilige Versorgungseinrichtung weiterzuleiten.

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Für neue Entgeltumwandlungsvereinbarungen gilt das seit dem 01.01.2019, für ältere erst ab dem 01.01.2022.

In der Praxis gilt es nun eine Vielzahl von Gestaltungsfragen bei der Umsetzung der Gesetzesvorgaben zu beantworten. Die Möglichkeit des sog. „spitzen Abrechnens“ des Arbeitgebervorteiles und der damit einhergehenden Zuschusspflicht gilt es gegenüber einer pauschalen Abführung von Zusatzbeiträgen u.a. zu überprüfen.

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Lohnersatzleistungen (speziell auch in der Corona-Zeit) – führen zur Pflichtveranlagung!

Gerade in der Corona-Zeit erhalten viele Arbeitnehmer verstärkt Entgeltersatzleistungen, insbesondere in Form von Kurzarbeitergeld, Krankengeld und Kinderkrankengeld, Arbeitslosengeld und Elterngeld.

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Solche Bezüge sind (nicht nur in der Corona-Zeit) für den Arbeitnehmer zunächst steuerfrei, sie unterfallen aber dem Progressionsvorbehalt. Das bedeutet, dass diese Bezüge den Steuersatz auf die übrigen, steuerpflichtigen Einkünfte erhöhen. Diese können aus regulärem Arbeitseinkommen oder anderweitige Nebeneinkünfte (z.B. Vermietungseinkünfte) bestehen. Bei der Veranlagung können sich daher Nachzahlungen ergeben.

Wichtig: Belaufen sich die Lohnersatzleistungen auf mehr als 410 Euro im Jahr, greift für Arbeitnehmer nicht mehr die freiwillige Antragsveranlagung, sondern gemäß  § 46 Abs. 2 Nr.  1 Einkommensteuergesetzt die Pflichtveranlagung.

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Erhöhung des Übungsleiterfreibetrags und der Ehrenamtspauschale ab 2021

Der Übungsleiterfreibetrag wird von 2.400 EUR auf 3.000 EUR erhöht (§ 3 Nr. 26 Satz 1 EStG). Der Ehrenamtsfreibetrag wird von 720 EUR auf 840 EUR erhöht (§ 3 Nr. 26a Satz 1 EStG). 

Verdopplung der Behinderten-Pauschbeträge ab 2021

Die Behinderten-Pauschbeträge in § 33b Abs. 3 Satz 2 EStG werden verdoppelt. Zugleich wird in Zukunft eine Behinderung bereits ab einem Grad der Behinderung von 20 (bisher 25) festgestellt und die Systematik in 10er Schritten bis zu einem Grad der Behinderung von 100 fortgeschrieben.

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Bei einer Behinderung von 20% erhält man einen Pauschbetrag von 384 €, 30% 620 €, 40% 860 €, 50% 1.140 €, 60% 1.440 €, 70% 1.780, 80% 2.120 €, 90% 2.460 € und 100% 2.840 €).

Für behinderte Menschen, die hilflos im Sinne des § 33b Abs. 6 EStG sind, und für Blinde und Taubblinde erhöht sich der Pauschbetrag auf 7.400 EUR (bisher 3.700 EUR). In diesem Fall kann der Pauschbetrag nach § 33b Abs. 3 Satz 2 EStG nicht zusätzlich in Anspruch genommen werden.

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Verbesserungen beim Pflegepauschbetrag

Ab dem Veranlagungszeitraum 2021 gelten Änderungen beim Pflegepauschbetrag (§ 33b Abs 6 EStG). Danach

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  • ist die Geltendmachung des Pflege-Pauschbetrages auch unabhängig vom Vorliegen des Kriteriums "hilflos" bei der zu pflegenden Person möglich,
  • wird der Pflege-Pauschbetrag bei der Pflege von Personen mit den Pflegegraden 4 und 5 erhöht (von 924 EUR auf 1.800 EUR) und
  • ein Pflege-Pauschbetrag bei der Pflege von Personen mit den Pflegegraden 2 (600 EUR) und 3 (1.100 EUR) eingeführt.

Voraussetzungen für die Gewährung des Pflege-Pauschbetrags ist, neben der häuslichen Pflege, dass der pflegende Steuerpflichtige für seine Pflege keine Einnahmen erhält. 

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Förderung zur energetischen Sanierung des Eigenheims ab 01.01.2020

Energetische Sanierungsmaßnahmen wie die Erneuerung der Heizungsanlage, der Einbau neuer Fenster oder die Dämmung von Dächern und Außenwänden sollen ab 2020 steuerlich gefördert werden.

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Begünstigte Objekte sind selbstgenutzte oder unentgeltlich zu Wohnzwecken überlassene  Wohngebäude, die im Zeitpunkt der Durchführung der Maßnahme älter als 10 Jahre sind.

Gebäudebesitzer aller Einkommensklassen sollen dabei gleichermaßen durch einen Steuerabzug profitieren.

Die Förderung verteilt sich über einen Zeitraum von 3 Jahren und beträgt in diesem Zeitraum insgesamt höchstens 40.000 EURO. Gewisse Voraussetzungen sind einzuhalten.

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Täglich aktuell

Steuer-Nachrichten

28.01.2022 | Nachrichten Steuern
Die Finanzverwaltung hat Muster der Umsatzsteuererklärung für die Fahrzeugeinzelbesteuerung nach § 18 Abs. 5a UStG veröffentlicht.Mehr zum Thema 'Umsatzsteuer'...Mehr zum Thema 'Umsatzsteuererklärung'...Mehr zum Thema 'Vordruck'...
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28.01.2022 | Nachrichten Steuern
Die Finanzverwaltung hat den Anwendungserlass zur Abgabenordnung (AEAO) geändert.Mehr zum Thema 'Abgabenordnung'...Mehr zum Thema 'BMF-Schreiben'...
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28.01.2022 | Nachrichten Steuern
Das BMF erläutert Anwendungsregelungen zu nicht Nexus-konformen Präferenzregelungen nach § 4j EStG.Mehr zum Thema 'Recht'...Mehr zum Thema 'OECD'...Mehr zum Thema 'Betriebsausgaben'...
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28.01.2022 | Nachrichten Steuern
Das BMF bezieht Stellung zu Anwendungsfragen zur Lizenzschranke nach § 4j EStG.Mehr zum Thema 'Recht'...Mehr zum Thema 'BMF-Schreiben'...Mehr zum Thema 'Betriebsausgaben'...
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28.01.2022 | Nachrichten Steuern
Bei der Überbrückungshilfe IV beeinträchtigen auch im Februar 2022 freiwillige Schließungen oder Einschränkungen des Geschäftsbetriebs die Förderberechtigung ausnahmsweise nicht, wenn eine Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs wegen Corona-Zutrittsbeschränkungen (3G, 2G, 2G Plus) unwirtschaftlich wäre.Mehr zum Thema 'Coronavirus'...
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27.01.2022 | Nachrichten Steuern
Am 27.1.2022 hat der BFH drei sog. V-Entscheidungen zur Veröffentlichung freigegeben.Mehr zum Thema 'Bundesfinanzhof (BFH)'...Mehr zum Thema 'BFH-Urteile'...
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27.01.2022 | Nachrichten Steuern
Übersteigen bei den Sonderausgaben nach § 10 Abs. 1 Nr. 2 bis Nr. 3a EStG die im Veranlagungszeitraum erstatteten Aufwendungen die geleisteten Aufwendungen, ist der Erstattungsüberhang zunächst mit anderen im Rahmen der jeweiligen Nummer anzusetzenden Aufwendungen zu verrechnen.Mehr zum Thema 'Sonderausgaben'...Mehr zum Thema 'Einkommensteuer'...Mehr zum Thema 'Arbeitnehmerbesteuerung'...
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27.01.2022 | Nachrichten Steuern
Das FG Köln hat entschieden, dass ein zu Unrecht unter Berufung auf EU-rechtswidrige Vorschriften versagter Steuererstattungsanspruch zu verzinsen ist.Mehr zum Thema 'Steuererstattung'...Mehr zum Thema 'Zinsen'...
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27.01.2022 | Nachrichten Steuern
Die andauernde Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen auf die Wirtschaft haben das Bundesamt für Justiz (BfJ) im Bereich der Offen- bzw. Hinterlegungspflichten veranlasst, Erleichterungen einzuführen.Mehr zum Thema 'Coronavirus'...Mehr zum Thema 'Jahresabschluss'...Mehr zum Thema 'Offenlegung'...
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26.01.2022 | Nachrichten Steuern
Nach anderthalbjähriger Vakanz hat der BFH mit dem nordrhein-westfälischen Ministerialbeamten Hans-Josef Thesling wieder einen Präsidenten.Mehr zum Thema 'Bundesfinanzhof (BFH)'...
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26.01.2022 | Nachrichten Steuern
Nach § 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG gehören zu den Herstellungskosten eines Gebäudes auch Aufwendungen für Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen, die innerhalb von drei Jahren nach der Anschaffung durchgeführt werden, wenn die Aufwendungen ohne Umsatzsteuer 15 Prozent der Anschaffungskosten des Gebäudes übersteigen.Mehr zum Thema 'Vermietung und Verpachtung'...Mehr zum Thema 'Miete'...Mehr zum Thema 'Abfindung'...Mehr zum Thema 'Vermietung'...Mehr zum Thema 'Herstellungskosten'...
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26.01.2022 | Nachrichten Steuern
Der Senat des FG Köln hat Zweifel, ob es mit Art. 63 ff. AEUV vereinbar ist, dass der Erwerb eines bebauten und vermieteten Grundstücks des Privatvermögens, welches in einem Drittstaat (hier: Kanada) belegen ist, von der Gewährung der Steuerbefreiung nach § 13c Abs. 3 ErbStG 2009 in Verbindung mit § 13c Abs. 1 ErbStG 2009 ausgeschlossen ist.Mehr zum Thema 'Erbschaftsteuer'...Mehr zum Thema 'Immobilien'...Mehr zum Thema 'EuGH'...
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26.01.2022 | Nachrichten Steuern
Das BMF äußert sich in einem Schreiben zu den Umsatzsteuervergünstigungen aufgrund des Ergänzungsabkommens zum Protokoll über die NATO-Hauptquartiere und zur Umsatzsteuerbefreiung nach § 4 Nr. 7 Satz 1 Buchstabe d UStG.Mehr zum Thema 'Umsatzsteuer'...Mehr zum Thema 'Umsatzsteuerbefreiung'...
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25.01.2022 | Nachrichten Steuern
Die Standards zur Nachhaltigkeitsberichterstattung sind bislang noch eher vage und unverbindlich. Daher sollen diese deutlich konkretisiert und verbindlicher werden. Die zentralen Entwicklungen in diesem Zusammenhang lesen Sie hier.Mehr zum Thema 'Nachhaltigkeitsberichterstattung'...
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25.01.2022 | Nachrichten Steuern
Mit jeder Erhöhung des Mindestlohns dürfen Minijobber aufgrund der bestehenden Minijob-Grenze von 450 Euro weniger Stunden arbeiten und profitieren somit nicht von der Mindestlohnerhöhung. Nach den Plänen der Ampelkoalition könnte es nach einem langen Weg nun sehr schnell gehen, was die Erhöhung der Minijob-Grenze in Anlehnung an den Mindestlohn angeht.Mehr zum Thema 'Minijob'...Mehr zum Thema 'Geringfügig entlohnte Beschäftigung'...Mehr zum Thema 'Geringfügige Beschäftigung'...
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25.01.2022 | Nachrichten Steuern
Nach § 15 Abs. 3 Nr. 1 Alt. 2 EStG gilt als Gewerbebetrieb in vollem Umfang die mit Einkunftserzielungsabsicht unternommene Tätigkeit einer OHG, einer KG oder einer anderen Personengesellschaft, wenn die Gesellschaft gewerbliche Beteiligungseinkünfte bezieht.Mehr zum Thema 'Gewerbesteuer'...
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24.01.2022 | Nachrichten Steuern
Das Hessische FG hat entschieden, dass ambulante Hilfen im Rahmen des Persönlichen Budgets nach § 29 SGB IX nicht umsatzsteuerbefreit sind.Mehr zum Thema 'Umsatzsteuer'...Mehr zum Thema 'Steuerbefreiung'...
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24.01.2022 | Nachrichten Steuern
Der bis zum Zeitpunkt der Begründung der unbeschränkten Steuerpflicht entstandene Vermögenszuwachs hat nicht i.S. von § 17 Abs. 2 Satz 3 EStG aufgrund gesetzlicher Bestimmungen des Wegzugsstaats im Wegzugsstaat einer der Steuer nach § 6 AStG vergleichbaren Steuer unterlegen, wenn dort keine Steuer festgesetzt worden ist.Mehr zum Thema 'Außensteuergesetz'...Mehr zum Thema 'Unbeschränkte Steuerpflicht'...Mehr zum Thema 'Beteiligung'...Mehr zum Thema 'Anschaffungskosten'...
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24.01.2022 | Nachrichten Steuern
Ist der Grundstückskaufvertrag mit einem befristeten Erwerberbenennungsrecht ausgestattet, kommt es zur Anschaffung i.S. des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 1 EStG im Zeitpunkt der Selbstbenennung (Selbsteintritt), selbst wenn der Benennungsberechtigte das Grundstück mit dem späteren Fristablauf ohnehin "automatisch" (Annahmefiktion) erworben hätte.Mehr zum Thema 'Veräußerungsgewinn'...Mehr zum Thema 'Spekulationsfrist'...Mehr zum Thema 'Einkommensteuer'...
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21.01.2022 | Nachrichten Steuern
Die Finanzverwaltung hat die Pauschbeträge für unentgeltliche Wertabgaben 2022 bekannt gegeben.Mehr zum Thema 'Pauschbetrag'...Mehr zum Thema 'Unentgeltliche Wertabgaben'...
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Schneider GbR Steuerberater
Am Hellenberg 14
56651 Niederzissen
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